[ 7. Apr 2005]

Im Auftrag der Europäischen Kommission, die mit ihren Projekten “Europa in die Schule” das Thema Europa in Diskussionsrunden mit jungen Menschen vertiefen will, besuchte uns am letzten Schultag vor den Osterferien der für den Wahlkreis Pforzheim/ Enzkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Gunter Krichbaum. Er ist im Bundestag im Europa-Ausschuss tätig und im Zuge dieser Arbeit zuständig für die Bereiche Handel/ Wirtschaft/ WTO und das Beitrittsland Rumänien. Als eine von zwei Schulen im Wahlkreis, die im Rahmen des Projekts besucht werden, hatte das LMG die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen sowie verschiedene Kurse der Jahrgangsstufen 12 und 13 zwei Stunden mit Herrn Krichbaum über das Thema Europa diskutieren konnten.
(Mitteilungsblatt, 7. April 2005)

[ 17. Mrz 2005]

(Mitteilungsblatt, 17. März 2005)

[ 15. Mrz 2005]

Jazz und Swing, wippende Füße und Beifallstürme, prägten einmal mehr die Aula des Bildungszentrums Königsbach beim Frühlingskonzert der Dixieband und der Bigband (Unter- und Mittelstufe) des LMG.
Am Ende kündigte Musiklehrer Pit Leuchtner eine neue CD der Dixieband an, sowie Termine dieser Band, die bei Veranstaltungen in der Umgebung gefragt ist, und nicht zuletzt das gemeinsame Konzert von Oberstufen-Bigband, Dixieband und Lehrerband, das im Mai in der Remchinger Kulturhalle stattfinden wird.
(Pforzheimer Zeitung, 15. März 2005)

[ 30. Nov 2004]

Ars sedendi – Die Kunst des Sitzens. So haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 12 des LMG mit eigungsfach Wirtschaft ihr Junior-Unternehmen genannt. Ende Oktober haben sie es gegründet. Im Rahmen des Projekts "Junior" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln werden die Pennäler ein Jahr lang wie im richtigen Wirtschaftsleben agieren.
Während im Schuljahr zuvor die LMG-Firma "Futureguide" mit einem selbst erstellten Praktikumsführer überaus erfoglreich agierte, wird das neue Juniorunternehmen "Ars Sedendi" eine künstlerisch gestaltete Sitzbank anbieten und vertreiebn. Diese Bankgeschäfte der ungewöhnlichen Art hat in Köln so gut gefallen, dass die Königsbacher Schüler alleine von zwei Junior-Firmen aus ganz Deutschland ausgesucht wurden, ihr Projekt auf der Messe "NewCome" in Stuttgart Anfang Dezember zu präsentieren.
(Pforzheimer Zeitung, 30. November 2004)

[ 1. Nov 2004]

Eigentlich war Silke Maier-Witt auf Einladung von Schuldekan Thomas Schwarz zur Jahrgangsstufe 12 des LMG gekommen, um über ihre Arbeit als “Friedensfachkraft” des Zivilen Friedensdienstes im Kosovo zu sprechen. "Frau Maier-Witt hat ein breites Spektrum von Konfliktbewältigungserfahrungen gesammelt", sagte er und stellte die ehemalige RAF-Terroristin, die gestern Abend auch zu einer Lesung im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim auftrat vor.
Sie berichtete zunächst eine Schulstunde lang über ihre Arbeit in Prizren/Kosovo. Das war’s dann allerdings nicht, was die Pennäler in der anschließenden Fragerunde vertiefen wollten. Vielmehr interessierte sie die RAF-Vergangenheit Maier-Witts, wie und weshalb sie dazugekommen sei, was sie erreichen eollte, ob sie von der DDR als Gegnerin des Kapitalismus überzeugt worden sei und nicht zuletzt, wie sich ihr Verhalten zur Gewalt verändert habe. “Ich denke, ich habe meine Lektion gelernt.”
(Pforzheimer Kurier, 1. November 2004)

[ 27. Okt 2004]

Die Firma Technologies mit Sitz in Waldbronn hat dem LMG ein Spektralphotometer im Wert von 10 000 Euro für den Unterricht in den Naturwissenschaften gespendet. Übergeben wurde das Gerät von Dietmar Schuhn, dem Vorsitzenden des LMG-Fördervereins. Das LMG ist seit diesem Schuljahr eine von vier Stützpunktschulen im Oberschulamtsbezirk für molekularbiologische Experimente.
(Pforzheimer Zeitung, 27. Oktober 2004)

[ 12. Okt 2004]

Bis zum 17.10. ist in der Aula des LMG die Ausstellung “Mit Glanz und Gloria…in die Niederlage – der Erste Weltkrieg im Spiegel von Bildpostkarten” zu sehen. 90 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs soll Schülern und Besuchern dieser als “großes Massenschlachten” in die Geschichte gegangene Krieg vor Augen geführt werden. Anhand von Fotos, Karikaturen, Feldpostkarten, Briefen, Orden, einem Bilderbuch "Vater im Krieg" und anderen Utensilien wird mahnend das Unheil gezeigt.
(Pforzheimer Zeitung, 12.10.2004)