[ 5. Apr 2016]

Die Schüler der Trommel-AG (alle aus der 5d des LMG) sind (von links nach rechts): Victoria, Mia, Angelines, Nelly-Sophie, Henry.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier der SCHULKUNST Ausstellung konnten die 5 Schüler und Schülerinnen der Trommel-AG unter der Leitung von Herrn Daniel Awounou zwei Stücke (Dundunba und Fankani) einem großen Publikum vorstellen. Die Eröffnungsfeier wurde von vier Schülergruppen aus Pforzheim und dem Enzkreis abwechslungsreich gestaltet. Das Lise-Meitner-Gymnasium war mit einer weiteren Gruppe, den „Dienstagsmalern“ vertreten. Sie präsentierten den jüngeren Besuchern der Ausstellung zeichnerisch Begriffe, die mit großer Begeisterung erraten wurden.
Die Trommel-AG ist ein Angebot der Willy-Brandt-Realschule und des Lise-Meitner-Gymnasiums und wird seit September 2015 angeboten. Der Unterricht findet jeweils dienstags in der 8. und 9. Stunde statt.

[ 15. Mrz 2016]

Ein spannender Samstag liegt hinter der Schulsanitätsgruppe des Lise-Meitner-Gymnasiums, die am Samstag, dem 12. März 2016 in Lauda-Königshofen am 22. Schulsanitätsturnier für erfahrene Schulsanitätsgruppen des DRK Baden-Württemberg teilgenommen hat. Dort traten 14 Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg gegeneinander an, um ihr Können in der Ersten-Hilfe unter Beweis zu stellen.
Der Wettkampf war in drei Teilbereiche gegliedert. In der Gruppenaufgabe, bei der ein Skiunfall simuliert wurde, traten Marie-Christin Hammer, Jennifer Stolla, Nikolai Fischer und Jacqueline Gunko an. Sie mussten eine bewusstlose Person und einen Verletzen mit einer Fraktur am Knie fachgerecht versorgen. Dazu durften sie als Team zusammenarbeiten und gemeinsam die bestmögliche Versorgung der Verletzten sicherstellen.
Anschließend folgte die Einzelaufgabe, die die vier Wettkämpfer jeweils alleine bestreiten mussten. Hier galt es beispielsweise eine Kopfplatzwunde oder eine Unterkühlung zu behandeln.
Bei der abschließenden Theorieaufgabe, die aus einem 30 minütigen schriftlichen Test bestand, durften Samira Kelhetter, Emma Kunzmann, Laurentin Dilli, Taran Forte und Simon Rehmann das aktive Wettkampfteam unterstützen. Die begleitenden Lehrerinnen Frau Pöhnl und Frau Schröder durften ihrem Team zwar nur zuschauen, waren aber von der Leistung ihrer Schulsanitäter sehr beeindruckt und stolz auf die Arbeit der Gruppe.
Unser Team erreichte einen guten fünften Platz und sammelte viele Erfahrungen, auch für den täglichen Einsatz am LMG. Am Nachmittag gab es dann noch interessante Fortbildungen zu den Themen Erste-Hilfe Outdoor und Menschen auf der Flucht.
Unser Dank gilt auch Mareike Kunzmann und Caroline Döttling vom DRK Ortsverein Königsbach, die uns sicher nach Lauda-Königshofen transportiert haben.
Ingrid Schröder

[ 15. Mrz 2016]

Ein weiteres Mal konnten die Schüler des LMG auf überregionaler Ebene ihr schachliches Können unter Beweis stellen. Durch die tollen Leistungen auf dem Finale des Regierungspräsidiums Karlsruhe hatten sich im Februar sowohl die Mannschaft der Fünftklässler als auch das Team der Mädchen zur Teilnahme an der badischen Schulschachmeisterschaft am 9. März in Denzlingen qualifiziert.
Für die Spieler der 5. Klassen war es natürlich schon etwas Besonderes gleich in ihrem ersten Jahr in der Schach-AG am LMG auf dem badischen Finale zu landen. Trotz solider Einzelleistungen mussten Henry Helm, Georg Richert, Kimi Kraus, Amin El Sayed und Tobias Burghard allerdings am Ende eingestehen, dass auch an anderen Schulen in Baden auf hohem Niveau Schach gespielt wird und erreichten so am Ende den sechsten Platz.
Zufriedener konnten die Mädchen (Judith Ruf, Kalina Georgieva, Maren Kallenberger und Barbara Roether) den langen Heimweg aus Südbaden antreten: nach zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen erreichten die Schülerinnen den vierten Platz und verpassten nur knapp einen der begehrten Pokale.
M. Ruf

[ 9. Mrz 2016]

„Ich kann gut zuhören und möchte mich gerne für andere einsetzen.“
So und ähnlich klang es bei der Kennenlern-Runde am ersten Ausbildungstag der neuen Streitschlichter. 34 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen des LMG kamen für einen ganzen Samstag in die Schule, weil sie Mediatoren für Mitschüler werden wollen – so viele wie noch nie!
Deshalb wurden sie zum ersten Mal parallel in zwei Gruppen unterrichtet. Dies war möglich, weil Frau Simmel und Frau Puhalla, die seit vielen Jahren die Ausbildung an unserer Schule durchführen, außer der Schulsozialarbeiterin Frau Rebmann, die zum zweiten Mal dabei ist, auch noch die neue Kollegin Frau Siebert mit ins Boot holen konnten.
So ging es am Samstag auf Ebene drei hoch her. Mit verschiedensten Methoden, immer schülerzentriert, aktionsreich und herausfordernd, vermittelten die Kolleginnen die Grundlagen der Mediation und den Aufbau eines Schlichtungsgespräches. Die Einschätzung von Konflikten und die möglichen Reaktionen darauf, aber auch das Entdecken eigener Fähigkeiten und Übungen zur Gruppenstärkung machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Geschafft, aber mit der einhelligen Meinung: „Das war super!“ gingen die Schülerinnen und Schüler ins „Rest-Wochenende“.
Mitte April absolvieren alle den zweiten Ausbildungsabschnitt; diesmal im Naturfreudehaus in Königsbach, wo jede Gruppe auch ein Mal übernachtet.
Angelika Simmel

[ 9. Mrz 2016]

Stürmischen Beifall und tiefe Verbeugungen gab es in der Aula des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums, nachdem die Mitglieder von Theater-Arbeitsgemeinschaft und Unterstufenchor ihre Zuschauer bei einer kurzweiligen Präsentation von ihrem Können restlos überzeugt hatten. Und das obwohl Direktor Hartmut Westje-Bachmann zu Beginn noch erklärt hatte, es sei gar nicht so einfach, vor einer großen Gruppe fremder Menschen zu stehen. Damit sich die Aufregung bei den jungen Schauspielern in Grenzen hielt, hat Theaterpädagogin Dagmar Brade schon im Oktober des zurückliegenden Jahres begonnen, mit den Sechst- und Siebtklässlern der von ihr geleiteten Theater-AG intensiv zu proben. Während es in der Vergangenheit öfter mal ernst zuging, wollte man sich dieses Jahr in humorvoller Weise einem Thema widmen, das die mitwirkenden Schüler direkt betrifft, nämlich der Pubertät und ihren bisweilen seltsamen Folgen.
„Das Thema war ein Wunsch der Kinder“, erinnert sich Brade. Allerdings seien beim gemeinsamen Brainstorming zu Beginn des Schuljahres auch die Ideen „Irrenhaus“ und „Märchen“ in die engere Auswahl gerückt. „Kein Problem“, meint Brade, denn schließlich seien Irrenhaus, Märchen und Pubertät bei genauerer Betrachtung gar nicht so weit voneinander entfernt: „Es geht immer darum, dass sich Dinge verändern und nicht mehr so sind wie vorher“. Nachdem aus den Ideen der Schüler das grobe Konzept entwickelt war, hat Brade ein ulkiges Theaterstück entworfen, das die Zuschauer in der voll besetzten Aula des Königsbacher Gymnasiums zu sehen bekamen. Und die staunten freilich nicht schlecht, als sie gleich zu Beginn erfahren mussten, dass auch die Eltern in der Märchenwelt das eine oder andere Problem mit ihren jugendlichen Zöglingen haben, die mitten in der Pubertät stecken. So hatte das verwöhnte Aschenputtel überhaupt keine Lust darauf, sich mit der Spindel zu stechen und dann hundert Jahre lang zu schlafen, den schüchternen Froschkönig ließen zahlreiche Pickel im Gesicht über sein Aussehen klagen, während dem Traumprinzen die aus seiner Sicht zu aufdringlichen Verehrerinnen ganz schön auf die Nerven gingen.
Rotkäppchen setzte mit knallgrüner Kapuze neue modische Akzente, der böse Wolf stellte sich als unverbesserlicher Macho mit weichem Kern heraus, Hänsel und Gretel verirrten sich mindestens drei Mal hoffnungslos im Wald und Rapunzel konnte ihre langen Haare nicht mehr herunterlassen, weil sie vorher zur Schere gegriffen hatte. Frau Holle – stilecht im weißen Kittel und mit Federkissen in der Hand – trat als Psychiaterin auf und brachte die Quintessenz des rund einstündigen Stücks auf den Punkt: Die Pubertät sei „die Irrenanstalt, jeder muss da mal rein“. Die rund 25 jungen Sänger des Unterstufen-Chors kommentierten das Geschehen unter der Leitung von Lena Kunzmann und von Daniel Keiner am Klavier begleitet, immer wieder mit frechen Liedern, die sie extra für das Theaterstück kreativ umgedichtet hatten. Fürs rechte Licht sorgten Max Rak, Kai Grunner und Yannick Westhauser von der Technik-AG.
Text und Fotos: Nico Roller

[ 7. Mrz 2016]

Schon seit dem ersten Schultag im September sind die Schulsanitäter des LMGs wieder fleißig bei der Arbeit. Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres war der Schulsanitätsdienst wieder einsatzbereit. Die „alten Hasen“ werden in diesem Schuljahr tatkräftig von frisch ausgebildeten Teilnehmern der letztjährigen Erste-Hilfe-AG und Teilnehmern des Erste-Hilfe-Projekts der Projekttage unterstützt. Neben dem alltäglichen Dienst hatten die Sanis auch schon Einsätze bei der Smartie-Party, dem Weihnachtsbazar und zwei Turnieren der WBRS.
Neben der Erfüllung ihrer Dienste an den Schülern des BZK und den Übungsstunden am Mittwoch Nachmittag, konnte den Schulsanitätern nun auch ein Wunsch erfüllt werden, der die Verbundenheit zu ihrem außerunterrichtlichen Engagement zeigt.
Die Schüler wünschten sich, dass wieder alle Sanitäter mit T-Shirts oder wahlweise mit Pullis ausgestattet werden, versehen mit dem Logo unseres Schulsanitätsdienstes. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an den Förderverein, der die Kosten für das Besticken der Kleidung übernahm und somit den Eigenanteil der Kosten für die einzelnen Schüler senkte. Die Kleidung wird von allen Schulsanitätern mit Stolz getragen – nicht nur, wenn sie im Dienst sind!
Ein weiterer Höhepunkt der Erste-Hilfe-Ausbildung fand am 20. Januar statt. Vom DRK Pforzheim besuchten uns der Rettungssanitäter Kevin Nigbur und die Rettungshelferin Tamara Zentner mit einem Rettungswagen. Tamara Zentner, die bis zu ihrem Abitur am LMG im Jahr 2015 als Schulsanitäterin im Einsatz war, organisierte für die Schülerinnen und Schüler der Ersten-Hilfe-AG und die Schulsanitäter diesen Besuch. Vielen Dank für dieses Engangemant!
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einer Einführung in das Rettungssystem des DRK und das Berufsfeld des Rettungssanitäters ging es dann zum Rettungswagen. Die Rotkreuzler führten den Schülern die Ausstattung des Rettungswagens vor und die Schüler konnten sogar testen, wie es sich anfühlt tatsächlich in einem Rettungswagen zu liegen. An diesem Nachmittag blieb keine Frage der Schüler unbeantwortet. Auch für die schon länger aktiven Schulsanitäter war es sehr spannend zu sehen, was mit ihren Patienten passiert, wenn sie diese bei einem Notfall dem Rettungspersonal übergeben, da im Ernstfall ihr Dienst am Rettungswagen endet.
Als nächstes spannendes Ereignis steht nun am 12. März die Teilnahme am DRK Schulsanitätsturnier Baden-Württemberg in Lauda-Königshofen an. Dabei unterstützt uns dankenswerter Weise das DRK Königsbach, das den Transport organisiert.
Ingrid Schröder

[ 1. Mrz 2016]

Die Mannschaft der Fünftklässler: Georg Richert, Tobias Burghard, Henry Helm, Kimi Kraus, Amin El Sayed.

Rund 250 Kinder und Jugendliche aus den Schulen des Regierungsbezirks Karlsruhe trafen sich am 18. und 19. Februar in der Carl-Engler-Schule in Karlsruhe, um die nordbadischen Mannschaftsmeisterschaften im Schulschach auszutragen.
Durch die Siege auf Bezirksebene hatte sich das Lise-Meitner-Gymnasium in diesem Jahr mit insgesamt fünf Vierermannschaften für das nordbadische Finale qualifiziert und war damit die Schule mit den meisten teilnehmenden Mannschaften. Die Schüler des LMG spielten damit in fast jeder Altersklasse mit und versuchten in 140 Einzelpartien, den König des Gegners schachmatt zu setzen.
Natürlich klappte das nicht in jedem Fall und so musste sich die Mannschaft der Wettkampfklasse WK 2 (Klasse 9-11: Henry Howe, Ruben Joao, Tuan Phuoc Ho, Philipp Schilling und Alexander Kotzian) mit dem 7. Platz zufrieden geben. Die Schüler der WK 3 (Klasse 7-9: Adrian Scheuer, Lukas Reiling, Niko Wackernagel, Nils Müller und Paul Wall) und der WK 4 (Klasse 6-7: Micha Senk, Robert Frank, Fabio Förster und Luca Rautenberg) erreichten jeweils Platz 6.
Die Fünftklässler des LMG (Henry Helm, Georg Richert, Kimi Kraus, Amin El Sayed und Tobias Burghard.), die nach dem Bezirksturnier am LMG erst ihr zweites Schachturnier spielten, schafften ein hervorragendes Mannschaftsergebnis und erreichten damit am Ende den dritten Platz, womit die Mannschaft sich zur Teilnahme an der badischen Schulschachmeisterschaft qualifuiziert hat.
Am erfolgreichsten waren (wieder einmal) die Mädchen des Lise-Meitner-Gymnasiums (Judith Ruf, Sara Wackernagel, Kalina Georgieva und Maren Kallenberg): nach vier Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage erkämpften die Schülerinnen den zweiten Platz. Als nordbadische Vizemeister qualifizierten sie sich damit natürlich auch für die badische Schulschachmeisterschaft, die am 9. März 2016 in Denzlingen stattfinden wird.
M. Ruf

Das Mädchenteam: Kalina Georgieva, Maren Kallenberger, Judith Ruf, Sara Wackernagel.

[ 1. Mrz 2016]

Annika Nassal (Klasse 7b), Lara Fix (9b) und Tobias Kühner (9a) nahmen am 18. Feb-ruar 2016 erfolgreich am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Pforzheim teil. Der Regionalwettbewerb Mittelbaden/Enz wurde zum achten Mal von der Felss Hol-ding GmbH aus Königsbach-Stein ausgerichtet. Der Wettbewerb wurde in zwei Al-terskategorien ausgetragen. Teilnehmer im Alter bis 14 Jahren treten bei „Schüler ex-perimentieren“ an, während Nachwuchsforscher zwischen 15 und 21 Jahren ihren Ide-enreichtum bei „Jugend forscht“ zeigen. Die drei Schülerinnen und Schüler vom Lise-Meitner-Gymnasium forschten und experimentierten im Rahmen des Hector Seminars in Teams zusammen mit Schülerinnen und Schüler aus anderen Schulen.
Tobias Kühner und Jonas Moosavi (Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker) errangen mit ihrem Projekt „Sporthandyladestation“ im Fachbereich „Schüler experimentieren – Technik“ den Regionalsieg und dürfen damit am Landeswettbewerb in Balingen Mitte März teilnehmen. Bei ihrem Projekt ging es darum, ein Handyladegerät zu bauen, mit dem man an einem Skateboard oder später an einem Fahrrad ein Handy bei normaler Fahrgeschwindigkeit möglichst leicht laden kann. Dabei sollte das Fahren nicht beein-trächtigt werden, aber auch das Handy geschützt sein. Bei ihrer Forschungsarbeit mussten sie einige Schwierigkeiten überwinden. Einerseits sollte das Handy nicht be-schädigt werden und man sollte es schnell abbauen können. Es wurden auch die pas-senden Bauteile gefunden und getestet, um durch einen Dynamo eine Wechselspan-nung zu erzeugen. Diese musste dann anschließend in eine passende Gleichspannung zum Laden des Handys umgewandelt werden. Die strukturierte und wissenschaftliche Vorgehensweise von Tobias und Jonas überzeugte die Jury.
Annika Nassal und ihre Mitstreiterin erreichten mit ihrem Projekt „Optimales Papier-flugzeug“ im Fachbereich „Schüler experimentieren – Physik“ einen dritten Platz. Sie testeten vier verschiedene Papierflugzeuge. Dafür bauten sie eine Abschussrampe und überlegten sich, wie man wiederholbare Versuchsbedingungen produzieren kann. Die Versuche wurden schließlich mittels Videoanalyse ausgewertet und das beste Papier-flugzeug bestimmt.
Da Lara Fix und ihre Teamkolleginnen große Star Wars und Star Trek Fans sind, be-schäftigten sie sich mit einer „Tarnvorrichtung für Raumschiffe“ und erhielten für ihre Arbeit einen Sonderpreis. Sie traten mit ihrem Projekt im Fachbereich „Jugend forscht – Physik“ an. Bei ihrem Forschungsprojekt experimentierten sie, wie man Prismen anordnen muss, so dass das Licht so gebrochen und reflektiert wird, dass ein Raum-schiffmodell für den Beobachter unsichtbar wird, was ihnen erstaunlich gut gelang.

Roland Wittye

[ 23. Feb 2016]

Der Vorsitzende Bruno Klopfer des Vereins miteinanderleben e.V. hat der Schulgemeinschaft ein Dankesschreiben zukommen lassen, das wir an dieser Stelle in Auszügen veröffentlichen möchten:

„In meiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins „miteinanderleben e.V.“ durfte ich am 1.2.2016 von Vertretern der SMV die großzügige Summe von 3.000 Euro für unseren Verein als Spende zur Verwendung in der Betreuung von Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, entgegennehmen.
Dieses freut uns außerordentlich, ist es doch keinesfalls selbstverständlich, Einnahmen aus dem Adventsbazar 2015 für soziale Zwecke weiterzugeben und damit auch bewusst Verantwortung für andere zu übernehmen – gerade das zeichnet auf besondere Weise die Schülerinnen und Schüler des LMG aus, auf deren Wunsch hin diese Spende zustande kam. Dass diese Unterstützung möglich war, verdankt das Lise-Meitner-Gymnasium dem großen Einsatz aller am Schulleben Beteiligten, und für diesen Einsatz möchte ich mich von ganzem Herzen ausdrücklich bedanken.
Ich kann mich dafür verbürgen, dass die Verwendung direkt dort ankommt, wo es seitens der Schülervertretung gewünscht wird: Bei der Kinder- und Jugendbetreuung in den Flüchtlingsunterkünften Eisingen, Königsbach-Stein, Ispringen, Kämpfelbach.“

[ 22. Feb 2016]

Herzliche Einladung zum Theaterabend der Unterstufe!
Es wirken mit: die Theater-AG und der Chor der Unterstufe

Mittwoch 02. März um 19.00 Uhr in der Aula des Lise-Meitner-Gymnasiums.

Auch dieses Jahr hat die Theater-AG ein eigenes Stück mit dem Titel „EIN VER – RÜCKTES STÜCK“ entwickelt, in dem es um das Thema Pubertät geht.

Wir freuen uns auf Sie!