[ 11. Jun 2018]

Am Mittwoch, dem 06.06.2018 wurden im Pforzheimer Landratsamt 24 Schülerinnen und Schülern des Lise-Meitner Gymnasiums aus den Klassen 6c, 6d, 7a und 8a im Rahmen des diesjährigen Europäischen Wettbewerbs Preise für ihre Künstlerischen Arbeiten verliehen. Dezernent Frank Stephan begrüßte 99 Preisträgerinnen und Preisträger aus dem gesamten Enzkreis. Dieses Jahr wurden neben vielen Ortspreisen zusätzlich 10 Landespreise und 3 Bundespreise verliehen.
Trotzt heißer Temperaturen war die Motivation und Freude groß, die Urkunden und Buchgutscheine persönlich entgegenzunehmen. Mit einer kleinen Erfrischung und einem Snack konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend noch ihre eigenen Werke und die der anderen Preisträger in der Ausstellung betrachten, die noch bis zum 15. Juni im Foyer des Landratsamtes zu sehen sind.
Der 65. Europäische Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto „Denk mal – worauf baut Europa?“ Europäisches Kulturerbejahr 2018. Im Rahmen des Kunstunterrichts von Frau Steinhoff fertigten die Schülerinnen und Schüler hierzu künstlerische Arbeiten an, die sich mit verschiedenen Themen auseinandersetzen. Die Klassen 5-7 hatten drei Themen zur Auswahl: „Abenteuer in Schlössern, Burgen und Gotteshäusern“, „Verein(t) für Europa“ und „Denk mal!“ Die Klassen 8-10 konnten ebenfalls zwischen drei Themen wählen: „Vergiss mein nicht“, „Aussterbende Berufe“ und „Das geschriebene Wort“.

Ortspreise gingen an:
6c: Emma Fix, Elin Gillinger, Cecilia Lutz, Emil Reichelt, Lilly Schwarz, Florentine Schweichart
6d: Theresa Fellmann, Sophia Kraft, Lenya Simmank, Eleni Wagner, Raphael Zimmermann
7a: Amin El Sayed, Sarah Höfchen, Froilan Kleboth, Valeria Obraztsov, Maximilian Pöhnl, Rica Schanz, Juliette Schütze
8a: Marlena Elsässer, Pearl Fiedler, Lana Huniar, Xenia Fries, Emily Wächter
8c: Leon Tramšak

Landespreis mit Budespreisnominierung erhielt:
Marlena Elsässer (8a)

[ 6. Jun 2018]

Am Samstag den 17. März nahmen sieben Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Schulsanitätsdienstes erfolgreich am 24. Schulsanitätsturnier des Deutschen Roten Kreuzes teil. Das Turnier fand dieses Jahr an der Valckenburgschule in Ulm statt. Die Fahrt wurde vom DRK Kreisverband Pforzheim organisiert und dankenswerterweise vom Förderverein des Lise-Meitner-Gymnasiums finanziell unterstützt. Neben Theoriewissen wurden auch die Teamfähigkeit und natürlich die praktischen Erste-Hilfe-Kenntnisse unserer Schulsanitäter geprüft. Besonderes Können bewiesen unsere Sanis bei den Teamübungen und Gruppenaufgaben, wo sie sich durch umsichtiges und rücksichtvolles Verhalten auszeichneten. So merkten die Schiedsrichter in Ulm gleich, dass sie ein eingespieltes Team vor sich hatten, dass auch im Schulalltag sehr gut funktioniert. Leider konnten wir durch Pech beim Erste-Hilfe-Quiz nicht gegen ein anderes Team gewinnen, obwohl auch hier jede Frage richtig beantwortet wurde, und somit keinen Platz auf dem Treppchen ergattern. Wir sind aber sehr stolz auf unsere Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, die sich einen ganzen Samstag Zeit genommen haben, um ihr erlerntes Wissen anzuwenden und sich mit anderen Schulsanitätsgruppen aus ganz Baden-Württemberg auszutauschen und zu messen. Wir hoffen, dass ihr auch im nächsten Jahr wieder mit Freude dabei seid!
Sarah Pöhnl, Ingrid Schröder

[ 6. Jun 2018]

Wir sind die Juniorfirma „oneonetwo“ und stellen Gürtel und Geldbeutel aus nicht mehr verwendbaren Feuerwehrschläuchen her.
Wie 112 andere Schülerfirmen hatten wir am Wettbewerb „Bestes JUNIOR-Unternehmen Baden-Württemberg 2018“ teilgenommen. Mit zehn anderen Firmen war es uns gelungen, in die Endausscheidung zu kommen und wir waren eingeladen worden, am Donnerstag, den 17. Mai 2018 in Stuttgart unsere Geschäftsidee zu präsentieren.
Früh um 7 Uhr fuhren wir (Mira Berner, Sophia Dolinsky, Benedict Dilli, Elisa Dürrler, Maren Hauler, Rebecca Jung, Tobias Kühner, Jana Lichtenwald, Julia Roth, Adriana Rusu und Cristiana Santos) mit dem Bus los, um in aller Ruhe im „Haus der Wirtschaft“ unseren Präsentationsstand aufzubauen. Auf einem riesigen Plakat (2,3 x 3 Meter), den zwei Seitenplakaten und mit einem Geschäftsbericht stellten wir unsere Unternehmenstätigkeit vor. Auf Tischen vor uns präsentierten wir unsere Produkte: Gürtel und Geldbeutel in den Farben blau, weiß, rot und gelb.
Gegen 10 Uhr begannen zwei Juryteams ihre Runde zu drehen und die Schülerfirmen über ihr Unternehmenskonzept und ihr geschäftliches Agieren in einem Interview zu befragen.
Nach einer einstündigen Mittagspause mussten alle Juniorunternehmen in einem Präsentationsraum ihre Firma in einem fünfminütigen Vortrag bestmöglich vorstellen.
Nach einer einstündigen Wartezeit versammelten sich alle Jungunternehmer, Paten und Besucher wieder im Vortragsraum. Zuerst wurden alle Teilnehmer und Unterstützer geehrt, dann folgte die spannende Preisverleihung der vier besten Unternehmen, die beginnend mit dem 3. Platz (es gab 2 erste Plätze) noch einmal kurz vorgestellt wurden. Den 3. Platz belegte die Firma DroXmedia aus Baden-Baden, die Imagefilme produziert, den 2. Platz belegte das Unternehmen Grünini aus Markgröningen mit einem Jubiläumsheft mit Stickern und einen 1. Platz die Firma Morgenmad aus Rottweil, die Frühstücks- und Vesperutensilien produziert. Als wir am Ende auf die Bühne gebeten wurden, weil wir ebenfalls den 1. Platz im Landeswettbewerb erreicht hatten, freuten wir uns alle wahnsinnig. Es wird sicher spannend, wenn wir vom 20. bis 22. Juni nach Berlin fahren dürfen und dort im Bundeswettbewerb unsere Geschäftsidee präsentieren.
Benedict Dilli und Tobias Kühner

[ 15. Mai 2018]

Auf Anfrage unserer Lehrerin Frau Hafner luden uns die Geschäftsführer des Karl Casper Guss Werks, Herr Felix Casper und Herr Malte Lücking, die beide ehemaligen Schüler Frau Hafners, auf eine Besichtigung in ihr Unternehmen ein. Zu Beginn wurden wir im Meeting Raum von Herrn Casper nett begrüßt und erhielten eine Einführung in die Geschäftslage und die Firmengeschichte. Hierbei ist zu erwähnen, dass es sich um ein Familienunternehmen der fünften Generation handelt. Der Betrieb ist außerdem voll ausgelastet und hat eine Produktionskapazität von vier Tonnen Eisen pro Stunde.
Nach der freundlichen Ansprache zeigte uns Herrn Casper selbst die verschiedenen Stationen des 90 Mitarbeiter starken Unternehmens. Zunächst bekamen wir einen Einblick in den Modellbau, in dem mit Styropormodellen, CAD und Sandformen gearbeitet wird. Anschließend folgte das Recycling, bei dem mithilfe eines Elektromagneten die benötigten Komponenten in den Schmelzofen gegeben werden. Daraufhin durften wir die Gießformen begutachten, ehe wir zum Herz des Werks, der Gießerei gelangten. Dort verfolgten wir das Ablassen der Eisenschmelze und letztendlich das Gießen. Als nächstes warfen wir noch einen Blick in die Labore, in denen die Reinheit des Eisens bzw. der Ausgangsmaterialien mit der Spektralanalyse untersucht wird. Schließlich erhielten wir Einblick in das Modellatelier für Künstlerguss. Der Künstlerguss stellt heute jedoch eine relativ kleine Sparte dar und ist bereits ausgelagert.
Nach der interessanten und eindrucksvollen Führung wurden wir zu einem leckeren Mittagessen, bestehend aus Schnitzel und Kartoffelsalat beziehungsweise Maultaschen für unsere Vegetarier in der Kantine eingeladen. Dafür: „Herzlichen Dank“.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gießerei ein sehr sauberes Werk ist, das viel mit Recycling arbeitet und somit den Gedanken an die Umwelt nicht außer Acht lässt, weshalb das Werk auch den Spitznamen „Gießerei im Grünen“ trägt. Die Besichtigung war sehr bereichernd und informativ. Praktika oder ähnliches sind in dem Guss Werk in allen Abteilungen jederzeit möglich und in der Zukunft werden dort vor allem Gießereiingenieure gesucht.

Nils Fuchs

[ 15. Mai 2018]

„Das war ein Vorspiel nur: Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“
Mit dem berühmten Heinrich-Heine-Zitat lud am 9. Mai 2018 der Vierstünder Geschichte (K1) die zehnten Klassen zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestags der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten ein. Das gänzlich von den Schülerinnen und Schülern selbst konzipierte Programm umfing als Herzstück einen Vortrag über vier ausgewählte Autoren, deren Werke Opfer der Flammen wurden. Jeweils zwei Schüler stellten dabei einen Autor hinsichtlich Biographie und Å’uvre vor und erläuterten, aufgrund welcher Einstellungen und Äußerungen er ins Visier der nationalsozialistischen „Kulturpolitik“ geriet.
Auch Verse und Bonmots der Vorgestellten wurden rezitiert, um zu verdeutlichen: Mögen die Flammen und Hetzreden Gedrucktes auch publikumswirksam verbrennen – den endgültigen Sieg über das freie Wort, die Gleichschaltung des Denkens, den Triumph der Gewalt über die Muße errangen die Nazis nicht. Während die Nationalsozialisten die Schriftsteller für Jahre verstummen ließen, erhielten sie für einige Minuten in Rezitationen ihre Stimme zurück.
Neben Kurt Tucholsky und Bertolt Brecht gehörten zu den vorgestellten Schriftstellern Joseph Roth und Erich Kästner. Letzterer wurde zitiert mit den Worten:
„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“ (E. Kästner: Das fliegende Klassenzimmer)
Damit versuchte die Veranstaltung einen Bogen zur Gegenwart zu schlagen – und somit das zu tun, was der Vierstünder als tägliche Arbeit gewohnt ist. Es genügt nicht, die Nationalso-zialisten für ihre Gräueltaten (zunächst an Büchern, bald schon an Menschen) zu verurteilen. Vielmehr ist zu fragen, weshalb es dazu kommen konnte, weshalb so viele Menschen die nationalsozialistischen Grenzverletzungen und Verbrechen duldeten oder gar förderten. Damals schritten in den 94 Städten der Bücherverbrennung kaum Zuschauer ein.
Was täten wir? Es braucht keine Scheiterhaufen und Zuschauer wie 1933 – auch beleidigende Kommentare (sog. „hate speech“), rassistische Posts oder diskriminierende Fake News wollen die Kontroversität der Meinungen und Gesinnungen zugunsten einer Ideologie einebnen. Auch sie suchen den Sieg über das freie Wort – auch sie fordern ein Einschreiten. Für die Gegenwart leitete die Gedenkveranstaltung einen klaren Auftrag ab: Es gilt einzuschreiten, wo immer die freie Meinungsäußerung zugunsten einer vereinheitlichten, ideologisierten Denkweise unter Verunglimpfung der „Anderen“ verworfen wird. Uns schauderte, als wir die große Aktualität des Gedenktages erfassten.
M. Kunzmann

[ 14. Mai 2018]

Am Dienstag, den 24. und Mittwoch, den 25. April, stand für 22 Schülerinnen und Schülern der siebten und achten Klassen des Lise-Meitner-Gymnasiums der zweite Ausbildungsabschnitt zum Streitschlichter/zur Streitschlichterin auf dem Wochenplan. Hierfür haben sie sich am Dienstag schon früh am Morgen im Naturfreundehaus in Königsbach getroffen, die Zimmer für die komme Nacht bezogen und die ersten Vorbereitungen in der Küche sowie dem Gemeinschafts- und Arbeitsraum getroffen.
Für die kommenden zwei Tage haben Frau Siebert und Frau Simmel, die seit vielen Jahren die Ausbildung an der Schule durchführen und die Schulsozialarbeiterin Frau Gläser ein anstrengendes und intensives Programm für die zukünftigen Schülermediatoren und Schülermediatorinnen auf die Beine gestellt. Vollgepackt mit Rollenspielen, Erfahrungsexperimenten und kreativen Aufgaben haben sich die engagierten Schülerinnen und Schüler im zweiten Teil der Ausbildung ausführlich mit den einzelnen Phasen eines Mediationsgespräches auseinandersetzen können. Hierbei ging es beispielsweise darum, zu lernen, mit welchen Methoden ein Konflikt erhellt werden kann, wie man die „Streithähne“ erfolgreich dazu bringt in Ich-Botschaften zu sprechen, was gute Fragen sind, wie man diese angemessen formulieren und damit die meist verborgenen Gefühle aus den Betroffenen herauskitzeln kann.
Keine Frage – bei solch einem straffen und anspruchsvollen Programm dürfen Pausen und vor allem eine gute Verpflegung nicht fehlen! Dank der hervorragenden Planung von Frau Simmel und der spitzen Unterstützung der 10er Mädels, die mittlerweile schon zu den „alten“ Schülermediatorinnen gehören und beim Vorbereiten der Speisen, dem Anweisen beim Küchendienst, der Abendplanung oder beim Kochen mitgeholfen haben, waren alle zu jeder Zeit sehr gut versorgt! Somit konnten sich alle nach stärkenden Pausen wieder mit voller Konzentration ans Arbeiten machen. Nach dem Abendessen hatten die Schüler und Schülerinnen dank Lina und Hannah einen unterhaltsamen und lustigen Ausklang des ersten Ausbildungstages. Die Helferinnen haben das Abendprogramm selbstständig auf die Beine gestellt, sich passende Spiele für die Gruppe überlegt und Frau Simmel bei der „Nahtschicht“ unterstützt.
Nach einem super leckeren Frühstück ging es dann in den zweiten Tag des Ausbildungsblockes. Dieser war ausschließlich für intensive Übungen mit vorgegebenen Fallbeispielen reserviert! Die Jugendlichen konnten sich hierbei in unterschiedlichen Rollen mit komplexen Fällen auseinandersetzen und somit ein erstes Gefühl für ihre Tätigkeit als Streitschlichter und Streitschlichterinnen bekommen.
Am Ende bleibt noch zu sagen, dass die Frau Simmel, Frau Siebert und Frau Gläser den fleißigen Helferinnen sehr dankbar sind! Ohne diese wäre der reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen! Ein herzliches Dankeschön auch an die lieben Eltern, die die Gruppe mit selbstgebackenem Kuchen und Gebäck haben!
Verena Gläser

[ 7. Mai 2018]

Das Lise-Meitner-Gymnasium durfte sich über politischen Besuch freuen. Anlässlich der Europawoche besuchten am Freitag, den 04. Mai 2018 mit der Bundestagsabgeordneten Frau Katja Mast (SPD), dem neu ins Amt gewählten Landrat Herr Bastian Rosenau und Königsbach-Steins Bürgermeister Heiko Genthner gleich drei Politikerinnen und Politiker unsere Schule. Ziel dieser Veranstaltung sollte es sein, Schülerinnen und Schüler mit Politikern über das Thema Europa ins Gespräch zu bringen. Besonders spannend war hierbei, dass durch Herrn Genthner und Herrn Rosenau die kommunale Ebene und mit Frau Mast die Bundesebene vertreten war. Das Prinzip der vertikalen Gewaltenteilung, welches eine tragende Säule des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland darstellt, konnte so in Teilen persönlich erfahrbar gemacht werden.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 b sowie des Neigungskurses Gemeinschaftskunde (K2) erarbeiteten mit ihren Lehrern Herrn Kunzmann und Herrn Neckel Fragen, die sie dann in der Gesprächsrunde gezielt an die Politikerinnen und Politiker richten konnten. Oftmals ergänzten sich die Gäste gegenseitigen in ihren Antworten. Zuweilen aber differierte die Sichtweisen aber auch je nach politischer Ebene. So machten vor allem der Landrat Rosenau und Bürgermeister Genthner darauf aufmerksam, dass die Regelungen durch die Europäische Union mitunter auch Nachteile für die Kommunen bringen können. Nichtsdestotrotz bekannten sich beide als Verfechter des europäischen Gedankens und mahnten dazu, nationalistischen Strömungen entschieden entgegenzutreten.
In der Diskussion hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler keineswegs unpolitisch sind, sondern großes Interesse daran haben, sich mit bestehenden Fragen und Problemen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Leider reichte die Zeit nicht aus, um der regen Beteiligung durch die Schülerschaft gerecht zu werden.
Claudia Hofsäß

[ 7. Mai 2018]

Am 21. April veranstaltete das LMG bereits zum 24. Mal das jährliche Schüler-Volleyball-Turnier. Etwa 100 volleyballbegeisterte Schülerinnen und Schüler trafen sich am Samstagmorgen in der Sporthalle des Bildungszentrums, um die Sieger in drei Altersklassen zu ermitteln. Hochmotiviert spielten zunächst vier Teams der Unterstufe und sechs Mittelstufenmannschaften um die begehrten Preise – wie immer gestiftet vom VC Königsbach und der Föller Sportarena Königsbach. Während die jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer auf einem kleinen Feld „drei gegen drei“ spielten, konnten die Acht- und Neuntklässler ihre Fähigkeiten im taktisch etwas anspruchsvolleren „vier gegen vier“ unter Beweis stellen. In beiden Turnieren zeigten unsere Schülerinnen und Schüler spannende und teilweise beeindruckende Leistungen. Lustige Teamnamen gaben sich die Mannschaften für das Turnier, so dass die Helfer, allesamt Schülerinnen und Schüler aus der Kursstufe, beim Vorlesen der nächsten Begegnung oft ins Schmunzeln kamen: Wer dachte schon bei Namen wie „Pommespanzer“ oder „Zocker“ an Volleyballgruppen?
Am Ende konnte sich bei den Jüngsten das Team „Die Schattenkrieger“ der Klasse 6A durchsetzen. Das Mittelstufenturnier gewann ein Team mit dem Namen „Kreativer Teamname“ aus der Klasse 9B. Als Lohn erhielten alle teilnehmenden Teams Urkunden, sowie kleine Preise. Die siegreiche Mannschaft konnte sich über T-Shirts der Firma Föller freuen. (mehr …)

[ 22. Mrz 2018]

(Foto: M. Ruf)

Ein weiteres Mal konnte das Mädchenteam des LMG auf überregionaler Ebene sein schachliches Können unter Beweis stellen. Durch die tollen Leistungen auf dem Finale des Regierungspräsidiums Karlsruhe hatten sich die Schülerinnen Kalina Georgieva, Judith Ruf, Sara Wackernagel und Kim Anderson zur Teilnahme an der badischen Schulschachmeisterschaft am 15. März im südbadischen Denzlingen qualifiziert.
Am Turnier nahmen insgesamt 250 Schüler und Schülerinnen aller Schularten in ganz Baden teil. Die Mädchen vom Lise-Meitner-Gymnasium schafften es in 12 von 20 Partien den König ihrer Gegnerinnen schachmatt zu setzen – in 8 Partien musste sich leider der eigene König ergeben…
Nach zwei Mannschaftssiegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen erreichten die Schülerinnen den vierten Platz und verpassten nur knapp einen der begehrten Pokale.
M. Ruf

[ 14. Mrz 2018]

Spendenübergabe mit (v.l.) Martina Karsch, Samantha Steffen (VR Bank), Kerstin Meinig, Hartmut Westje-Bachmann und Dominique Schünhof. (rol)

Für die Schülerbibliothek hat der Förderverein des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums von der VR Bank Enz plus eine Spende in Höhe von 1000 Euro erhalten. Das Geld will die Schule nutzen, um mit der Anschaffung neuer Medien und Lernmaterialien den Bestand zu erweitern. Man sei bestrebt, für jedes Alter entsprechende Medien bereithalten zu können, sagt Martina Karsch. Die Lehrerin betreut die derzeit rund 1500 Bücher umfassende Schülerbibliothek und erklärt, das Angebot werde gut angenommen, vor allem von Oberstufenschülern und den Kindern, die die im gleichen Raum stattfindende Hausaufgabenbetreuung nutzen. Jeden Nachmittag steht die Bücherei den Schülern des Gymnasiums knapp drei Stunden lang zum Lesen und Recherchieren offen. – rol